AEC Anglo European Connections GmbH

Allgemeine Reisebedingungen

Reisepreis

Zusammen mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie den gesetzlich vorgeschriebenen Sicherungsschein. In der Anmeldebestätigung werden Sie gebeten, eine Anzahlung in Höhe von 15 % des Gesamtpreises zu leisten. Rechtzeitig vor Reisebeginn gehen Ihnen die kompletten Reiseunterlagen zu. 28 Tage vor Reiseantritt ist die Restzahlung zu leisten.

Reiserücktritt

Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Es wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Bei der Errechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Bei Rücktritt bis fünf Wochen vor Reisebeginn werden 15 % des Gesamtpreises, bis eine Woche vor Reisebeginn 30 %, danach 60 % bis Reisebeginn als Stornogebühr in Rechnung gestellt. Dem Reisenden bleibt es unbenommen, dem Veranstalter nachzuweisen, dass ihm kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale. Maßgeblich ist der Tag des Eingangs der Rücktrittserklärung. Zusammen mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie Informationen der Europäischen Reiseversicherung über Reiserücktritts- und andere Reiseversicherungen. Neben einer Reiserücktrittskosten-Versicherung empfehlen wir auch den Abschluss einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung.

Ersatzteilnehmer

Sollten Sie im Falle eventuellen Rücktritts einen anderen Jugendlichen als Ersatzteilnehmer benennen können, so entsteht lediglich ein Umbuchungsentgelt in Höhe von €60,–. Weitere Mehrkosten entstehen nicht. Die AEC GmbH kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.

Umbuchung

Werden nach der Buchung Änderungen hinsichtlich der Form der Unterbringung, des Unterrichts, der Beförderungsart oder der Zusatzprogramme gewünscht, so fällt ein Umbuchungsentgelt in Höhe von € 30,– an, insofern die Änderung möglich ist. Diese Gebühr entfällt, wenn ein Zusatzprogramm nachträglich gebucht wird.

Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Teilnehmer einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder sonstiger Gründe, die er nicht zu verantworten hat, nicht in Anspruch, so wird sich die AEC GmbH bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Die Verpflichtung zur Bemühung um Erstattung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen. Es wird zugesichert, dass auf jeden Fall €10,– pro Nacht für die nicht in Anspruch genommene Zeit zurückerstattet wird.

Kündigung durch den Reiseveranstalter

Wenn ein Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist, so kann die AEC GmbH kündigen. Die zusätzlichen Kosten der vorzeitigen Heimreise gehen zu Lasten des Teilnehmers bzw. der Eltern. Kündigt die AEC GmbH, so behält sie Anspruch auf den Reisepreis; sie muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die sie aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihr von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

Pass – und Visa-Vorschriften

Bürger der Europäischen Union benötigen zur Einreise nach Großbritannien und zur Durchreise Belgiens und Frankreichs einen gültigen Kinderausweis mit Lichtbild bzw. einen Personalausweis, der mindestens bis zum Ausreisedatum gültig ist. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine Besonderheiten in der

Person des Teilnehmers (z.B. Doppelstaatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit) vorliegen. Informationen über Zollbestimmungen, Gesundheitsvorschriften und Impfempfehlungen werden vor Reisebeginn noch rechtzeitig mitgeteilt.

Flugreisen

Unsere Flüge werden ausschließlich mit British Airways, Lufthansa, Air Berlin, Germanwings oder Swiss durchgeführt. Sobald der Reiseveranstalter weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, wird er den Kunden informieren. Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den Reiseveranstalter, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Reiseveranstalter den Kunden über den Wechsel informieren. Er muss unverzüglich alle angemessenen Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel unterrichtet wird. Die „Black List“ ist auf folgender Internetseite abrufbar: http://air-ban.europa.eu.

Reiseunterlagen

Der Kunde hat den Reiseveranstalter zu informieren, wenn er die erforderlichen Reiseunterlagen (z. B. die genauen Reisezeiten, Anschrift der Unterbringung) nicht spätestens sieben Tage vor der Abreise erhalten hat.

Haftung des Veranstalters

Sollten Teile der Reise nicht vertragsgemäß erbracht werden, können die Jugendlichen oder die Eltern bei den Betreuern in England und auch im AEC-Büro jederzeit Abhilfe verlangen. Spätere Ansprüche können nur dann geltend gemacht werden, wenn der Mangel während der Reise gemeldet und keine Abhilfe erbracht wurde. Ansprüche müssen innerhalb eines Monats nach vertraglich vorhergesehener Beendigung der Reise beim Veranstalter geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist kann der Reisende Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Sollte die Sprachreise infolge einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts nicht durchgeführt werden können, so zahlt der Veranstalter den gesamten bereits eingezahlten Betrag an den Teilnehmer zurück.

Hinweis zur Kündigung wegen höherer Gewalt

Zur Kündigung des Reisevertrages wird auf die gesetzliche Regelung im BGB verwiesen, die wie folgt lautet: „§ 651j: (1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen. (2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so finden die Vorschriften des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.“

Wir haben keine Mindestteilnehmer-Klausel in unseren Bedingungen.

Alle Programme werden durchgeführt!

AEC
Anglo European Connections GmbH

Geschäftsführer: Christian Schmitz M.A.

Zum Alten Forsthaus 1 (ehemals Waldstr. 9)

D – 52372 Kreuzau-Langenbroich

Telefon: (02422) 500 360

Fax: (02422) 500 619

eMail: info@aec-sprachreisen.de

www.aec-sprachreisen.de

Handelsregister HRB2784, AG Düren

Bankverbindung:

Sparkasse Düren (BLZ 395 501 10)

Konto 46303111

Mitglied im Deutschen ReiseVerband